Reise Impressionen

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Die Landung des Adlers auf Koh Samui

Nun sind wir auf Koh Samui gelandet. Das ist unser dritter Urlaub auf der Insel. Das erste Mal war er durch eine extreme Hitzewelle geprägt und das zweite Mal viel er buchstäblich ins Wasser. Durch extreme Regenfälle gab es eine Überschwemmung die Lamai und noch viel mehr Chaweng überflutete. Nun zurück zur Gegenwart. Nach 15min, mit dem vom Hotel organisierten Transfer waren wir da, im „King’s Garden Resort“. Die Anlage besteht aus 32 Bungalows, die in einem sehr schön gestalteten tropischen Garten eingebettet sind. Traumhaft. Ein sehr ruhiges und kleines Resort. Es liegt direkt am Meer an der Chaweng Beach Road. Wir wurden mit dem Auto direkt an unseren Bungalow gefahren und konnten ihn sofort beziehen. Die Angestellte von der Rezeption kam dann zu uns auf’s Zimmer und erledigte mit uns alles Notwendige. Wir haben einen von zwei Deluxe Bungalows. Außerdem gibt es noch Standard Bungalows und Beach Bungalows. Unser Bungalow hat ein kleines Bad, davor ein gemauerter, offener Kleiderschrank. Im Wohn-Schlaf-Bereich ist ein kleiner Schreibtisch mit Spiegel und Lampe, ein sehr bequemes Sofa mit Couchtisch und natürlich einen Fernseher der an einem schwenkbaren Arm befestigt ist. Das Bett mit Moskitonetz darüber bietet einen guten Schutz vor den gefräßigen Biestern. Der Bungalow hat eine Klimaanlage und eine kleine Terrasse mit einer Sitzbank und einem Tischchen. Vor der Treppe die auf die Terrasse führt ist steht ein großer Tontopf mit einem Schöpfer. Damit kann man sich nach dem Strandbesuch schön die Füsschen abspülen und der Bungi bleibt sauber.

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Am Strand stehen ausreichend Liegen zur Verfügung, so dass es zu keiner Schlacht um die Liegen kommen kann. Da auch Hotel-Fremde die Liegen benutzen dürfen, sind die Auflagen für die Strand-Betten auf der Terrasse vor jedem Bungalow. Die nimmt man dann mit an den Strand und abends wieder mit zurück. Das macht keinen Aufwand, da die Matten sehr leicht sind und der Weg max. 70m lang ist. Sonnenschirme gibt es keine. Schirme sind durch den hervorragenden Naturschatten den die Bäume spenden nicht erforderlich. Strandhandtücher werden vom Hotel gestellt ein zweites Handtuch pro Person war kein Problem. Die benutzen Handtücher legt man Abends auf die Terrasse seines Bungalows, da werden Sie über Nacht in frische umgetauscht

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Zum Frühstück: Absolut in Ordnung. Es gibt Käse, Wurst, Eier in allen Variationen frisch zubereitet, Vollkornbrot, Brötchen, Croissants, zig verschiedene Sorten Obst, drei warme Currys mit Reis, Tee’s, Kaffee und Säfte (nicht frisch gepresst, aus dem Tetrapack aber 100% Fruchtgehalt) und mit einem Sandwich-Maker kann man sich ein Sandwich machen.
Zum frühstücken kann man sich in das Restaurant setzen oder an einem der sechs Tische auf der Terrasse direkt am Meer Platz nehmen. Alles ganz entspannt ohne Gedrängel am Buffet aber mit Meeresrauschen. Wer möchte kann sich das Frühstück auch auf den Bungalow bringen lassen und auf der eigenen Terrasse schnabulieren. Das Beach-Front-Restaurant bietet kleine Snacks, Speisen und Getränke zu moderaten Preisen an. Es hat bis 17:00 geöffnet (Küche 16:00). Danach, aber auch davor, kann man im Restaurant „Dukes Pub“ auf der anderen Straßenseite, direkt gegenüber vom Hotel bestellen (-10% für Hotelgäste). Die Speisekarte liegt neben dem Telefon im Restaurant worüber man bestellen kann.

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Alle für uns erforderlichen Einrichtungen, die für die Aufrechterhaltung eines geordneten Urlaubs erforderlich sind, sind in max. 2min (meditativer Urlaubsschritt) vom Hotel aus zu erreichen:
– Wäscherei > direkt auf der anderen Straßenseite (40 Baht/kg ca. 1EUR und gebügelt 70 Baht/kg)
- Wechselstube, für immer genügend Geld auf der Tasche > ca. 30m rechts
- Supermarkt (Family), neben der der Wechselstube > ca. 20m rechts
- Möglichkeiten für Massagen, Pedi- und Maniküre, Kosmetik etc.  > überall auf der Chaweng Road
- Restaurants > eins am anderen auf der Chaweng Road

Alles in allem ist dieses Resort nur zu empfehlen. So entspannt kann Urlaub sein. Heute Abend geht es zum Nachtmarkt in Chaweng, mal sehen was es da zu erleben gibt.


Langsamer Abschied

P1080154So nun ist es wieder so weit. Der letzte Strandspaziergang ist gemacht, die letzte Frühlingsrolle verspeist, die letzte Massage wurde genossen und das letzte Mal der Körper in Meerwasser getaucht. Ach so… das Wichtigste, der letzte Koffer wurde gepackt. 19 Tage Urlaub sind vorüber. 19 Tage in denen wir wieder einiges erlebt haben. 19 Tage im Land der Freundlichkeit und Wärme. Und 19 Tage in einem Hotel was uns sehr gefallen hat. Morgen Früh starten wir von Ko Samui nach Bangkok und von da aus nach Frankfurt. Wie wir beim Olnine Check In sehen konnten ist der Flieger wohl komplett ausgebucht. Das heißt, dass es mit einem Cash Upgrade von Economy auf Business Class schlecht aussieht.

P1110072Danke an unsere Massage Feen auf der Lamai Beach Road, Richtung Norden, rechte Straßenseite der erste Laden von “Queens Massage”. Wir hatten jede Menge zu Lachen mit den Mädels und sie haben uns täglich sehr gut massiert. Und natürlich ein Dankeschön an alle die während unseres Urlaubes meinen Blog mit Interesse verfolgt haben. Allen die demnächst nach Thailand fliegen sollten wünsche ich viel Spaß und Erholung. Gegen Endes diesen Jahres gibt es dann in diesem Blog wieder etwas zu lesen. Mal sehen wo uns unser Fernweh dann wieder hintreibt. Bis dahin alles Gute und bleibt Reiselustig.


Party Time

Am gestrigen Abend nach dem Essen bummelten wir zum Markt, um da als Dessert einen der beliebten Crêpes zu verzehren. Als wir so saßen und aßen wurden uns Flyer auf den Tisch gelegt. Wir nahmen uns einen und lasen was darauf stand. Ja, irgendwas von Strandparty. Okay, wir sind nun nicht mehr so die Partyhasen, also war das für und uninteressant. Mit uns am Tisch saß eine Russin, die als sie den Flyer gelesen hatte uns völlig begeistert mitteilte, dass diese Party jeden Freitag statt finden würde und das es total toll sei. Wir sollten unbedingt kommen da wir sonst etwas verpassen würden. Gut, verpassen wollten wir nun auch nichts warum also nicht? So machten wir uns gegen 22:00 am Strand entlang auf zur Swing Bar, gleich neben unserem Hotel. Die Party war schon in Gange. Buntes Licht und heiße Musik schallte uns entgegen. Ein junger Mann stand auf der Bühne und präsentierte eine der auf Ko Samui bekannten Feuer-Shows. Also, das war wirklich beeindruckend was wir das zu sehen bekamen. Er schleuderte an Ketten befestigte brennende Brandbeschleuniger in allen nur erdenklichen Formen und Bahnen durch die Luft. Mal schnell und mal langsam, einfach atemberaubend. Zum Finale stieg er auf ein ca. drei Meter hohes Gerüst und schleuderte da Feuerkugeln, so groß wie Kokosnüsse durch die Luft so das es an ein Feuerwerk erinnerte. Das Feuer spritzte von den Kugel ca. zehn Meter weit in alle Richtungen. Wunderbar! Anschließen konnten wir noch die Künste seines Sohnes, ungefähr sieben Jahre alt bewundern. Im Anschluss daran trat ein Jongleur auf. Er jonglierte ausschließlich mit Flaschen und diese brannten auch zu größten Teil. Ein wahnsinniges schönes Spektakel was wir bei Cocktails auf Liegen, die mit gemütlichen Kissen bestückt waren sehr genossen. Den anschließenden Limbo Wettbewerb, an dem alle Zuschauer teilnehmen konnten, wohnten wir passiv bei. Die Limbo-Stange wurde tatsächlich angebrannt und es gab tatsächlich Leute die sich freiwillig unter der Stange durch schlängelten. Danke, an die unbekannte Russin auf dem Markt in Lamai für diesen guten Tipp. Klickt mal auf die Bilder. Es ist schwer die Stimmung in ein paar Bildern rüber zu bringen. Mit dem Video geht das vielleicht besser. Wenn ihr die Möglichkeit habt euch so etwas ein mal an zu sehen dann nutzt die Chance.

Beach Party Lamai mit Feuer Show

 

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Bild des Tages


Nathon

Vorweg: Das Wetter auf Ko Samui ist weiterhin warm, sonnig und seit der letzten Regenpleite ohne Niederschläge.

Nathon die Hauptstadt von Ko Samui, ein unspektakuläres kleines Hafen Städtchen. Eine halbe Stunde mit dem Sammeltaxi von Lamai entfernt. Am Hafen klingelten wir und entstiegen dem Songthaeo. Als erstes schauten wir uns die einzige auf der Insel noch erhaltene Straße mit den ursprünglichen aus Holz gebauten Fischer Häusern an. Das im Reiseführer versprochene Einkaufsparadies mit den besten Preisen der Insel kann ich nicht bestätigen. Die Preise sind so wie ich Sie auch von Chaweng oder Lamai kenne. Einzig die Vielfalt war Größer. Auf der Nathon “Walking Street” reiht sich Geschäft an Geschäft ab und zu mal ein Restaurant oder eine Bank.

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Nach der Shopping Jagd mit wenig Jäger Glück machten wir uns zu Fuß auf die Walking Street noch ein bisschen herunter bis zum Tempel von Nathon. Nachdem wir uns die recht große und gut gepflegte Tempel Anlage angesehen haben, ließen wir uns im Schatten eines herrlich großen Ficus nieder um unseren erschöpften Leibern etwas Ruhe zu gönnen. Danach machten wir uns auf den Rückweg. Im Hotel verschwitzt angekommen, die Kleider vom Leib gerissen und runter ins Meer. Schööön kühl! Anschließend ein kleiner Imbiss, in Form einer Spring Roll, am Strand und einen geeistend Fruchtshake der Geschmacksrichtung “Wassermelone” an der Pool Bar geordert. Nach dem das erledigt war, ab auf die Pritsche geknallt, Augen zu und eine Stunde lang schön bei Meeresrauschen abgemattet.

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Ausflug nach Chaweng

Nach dem wir in Gesprächen mit dem Personal und Hotelgästen erfahren hatten, dass das Wasser aus Chaweng abgelaufen ist, haben wir uns gestern ins Sammeltaxi geschwungen und sind nach Chaweng. Die Fahrt wurde durch einen kleinen Stop unterbrochen. Zwischen dem Restaurant Cliffs und Coral Cove war es durch den starken Regen zu einm Erdrutsch gekommen der dazu geführt hatte, das zwei riesige und mehrer kleine Felsbrocken auf die Straße gerutscht waren. Eine Spur konnte schon geräumt werden, so das der Verkehr einspurig an der Stelle vorbei geleitet wurde.

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In Chaweng angekommen, waren wir sehr erschrocken. Mindestens die Hälfte der Restaurants und Shops waren geschlossen, die Wasseränder in den Geschäften zeigten des Wasserstand bei der Überflutung an. Mannshoch. Es herrschte eine spürbar gedrückte Stimmung. Kaum Touristen auf der Straße da viele abgereist sind und die Flüge auf die Insel von den Reiseveranstaltern gecancelt wurden. Das wird sich ja ab nächste Woche wieder ändern. Der untere Teil (zwischen Poppies und Starbucks) der Beach Road war wohl mehr betroffen als der obere und waren auch länger vom Stromnetz abgeschaltet.


Höllisch scharf und himmlisch gut

Gestern Abend waren wir speisen. Wir bestellten u.a. einen Spicy Thai Salad.Die Empfehlung hatten wir von den Hamburgern die wir hier kennen lernten. Wir aßen schon einige Spicy Salads vor diesem. Zur Erklärung: Dies sind Salate mit herkömmlichen Blattsalat, Paprika, Gurke, Tomate etc. mit einem sehr leckeren Dressing, was man wahlweise scharf oder weniger scharf bestellen kann und oben drauf mir warmen Rindfleischstreifen, Hühnchen oder wie in diesem Fall mit Tintenfisch. Wir bestellten ihn mit gemäßigter Schärfe. Der Salat kam, alles war gut -der warme und sehr zarte Tintenfisch mundete, als ich eine vermeintliche grüne Bohne unter meine Nase schob. Ich merkte sehr schnell, dass mein Blick in den Salat zu flüchtig war als mir die Luft wegblieb. So etwas hatte ich schon mal auf einer Jungle Tour in Sri Lanka erlebt. Der Unterschied zu diesem kulinarischen Erlebnis wahr, dass der orale Schmerz sehr kurz war und sehr schnell wieder verschwand. Nicht in diesem Fall. Ich kann, nein ich muss dieses Ereignis als den “Schärfsten Kulinarischen Höhepunkt” in meinem Schlemmerleben bezeichnen. Es war ein nur ca. 0,5 cm langes Stück, was mir den Schweiß durch all meine Poren trieb. Ich konnte nur noch schwer atmen und bedeutete Claudi irgendwas wie Milch, Joghurt oder Speiseöl zu besorgen. Die dürftigen Englischkenntnisse des Personals vereinfachten meine Situation nicht gerade. Also Milch und Joghurt Fehlanzeige (Wird in Thailand nicht produziert/verzehrt und ist nur als Import Ware aus Australien erhältlich) aber Öl war verfügbar. Schnell ein Löffelchen gefüllt und ab damit in meinen Feuerschlund. Der Schmerz lies nach aber trotz der Maßnahme hatte ich noch ca. 15 Minuten Spaß mit der kleinen Schote.


Bild des Tages


Romantik am Strand

Durchgängig Sonne, blauer Himmel und ruhiges Meer so die Bilanz des gestrigen Tages. Richtiges Wetter wie wir es von Thailand kennen, nämlich babbisch schwül heiß mit kleinen Lüftchen. Am Abend machten wir eine Spaziergang am Strand entlang zum Black Pearl um dort in romantischer Dunkelheit mit Candle Light ein äußerst leckeres Mahl zu verspeisen.

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Feinstes Wetterchen

Zum gestrigen Tag ist nicht viel zu sagen. Sonne, blauer Himmel, ruhiges Meer und ein ganz normales Strandleben mit all den Strandverkäufern, Hunden und Leuten die das Leben so bunt machen. Den Abend verbrachten wir gemeinsam mit einem Pärchen aus Hamburg im Sala Thai, ein recht gutes aber nicht so günstiges Restaurant. Mehr was für Touris. Wir aßen einen Salatteller mit warmen Rindfleischstreifen und Hai, den wir noch von Sri Lanka in guter Erinnerung. Satt, zart gebräunt und durchmassiert stiegen wir in unsere Koje.

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Der heutige Morgen begann mit einem Regenschauer bei Sonnenschein. Jetzt  sitzen wir bei Sonne ohne Regen am Frühstückstisch und freuen uns auf einen neuen Tag am Meer.


Strandimpressionen nach dem Unwetter–Lamai Beach

Die folgenden Bilder sind bei unserem gestrigen Strandspaziergang vom Lamai Wanta in Richtung Norden endstanden. Ein Klick auf die Bilder lässt sie größer werden.

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Beauty Evening

Heute war Schönheitsabend angesagt. Für die Schönheit von innen gab es für Claudi Chicken with Cashew Nuts und für mich Green Curry. Damit war der wichtigste Teil erledigt. Weiter ging es danach zum Figaro, meine Locken legen lassen. Und im Anschluss zur Fuß-Massage. Jetzt ist ein ausgiebiger Schönheitsschlaf fällig und morgen geht es hoffentlich wieder munter zum Strand. Nacht!

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Tag der Arbeit

Heute konnten wir ohne Niederschläge, bei bewölktem Wetter und ca. einer Stunde Sonnenschein wieder einen Tag am Meer verbringen. Das Meer war heute sehr ruhig, nur seichte Wellen. Wir sonnten, badeten und kauften bei Strandverkäufern lecker Essen und Windspiele.

Gestern und heute wurde vom Hotel-Chef das gesamte Personal am Strand zusammengezogen, um Reparatur arbeiten an den Treppen links und rechts vom Pool vor zu nehmen. In Deutschland hätte man diese Tätigkeiten vermutlich mit zwei Mann und einer Schubkarre erledigt. In Thailand benötigt man mehr als hoch motivierte (das meine ich ernsthaft, die Lächeln sind auf den Bildern gut zu sehen) 20 Angestellte, vom Koch bis zum Zimmermädchen, einem noch höher motivierten Chef (dazu später noch mehr) und einige Eimer. Das ganze sieht dann so aus:

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Nach der Wiederherstellung der Treppe wurden die Arbeiten mit einer vom Chef geleiteten Personalmotivation beendet. Dazu stellten sich die Mitarbeiter auf und klatschten. Der Chef rief den Mitarbeitern zu, diese antworteten im Chor oder auch nur Einzelne. Die Arme wurde hoch gerissen wieder geklatscht und gerufen. Das lässt sich jetzt schwer beschreiben und auch mit einem Bild nur ansatzweise rüber bringen aber seht selbst:

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Nun zum Chef. Ein sehr liebenswürdiger Mensch mit unheimlich positiver Ausstrahlung, die er auch an sein Personal weitergibt. Wir haben immer den Eindruck, dass er voller Ideen ist. Jeden Morgen sitzt er allein am Frühstückstisch bei Tee und Suppe und hat drei kleine Buddha Statuen vor sich, in Richtung Meer blickend aufgebaut. Wahrscheinlich bringt das Glück oder/und hält Böses fern, oder die Buddhas werden von der Sonnenenergie aufgeladen. Außerdem macht er mehrmals täglich mit seiner Kamera Bilder vom Meer. Manchmal auch von Gästen oder anderen Sachen, aber täglich vom Meer. Hier ein paar Impressionen vom Chef des Hotels Lamai Wanta:

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Wegen der Flut an Anfragen zum Zustand der Hotels

Liebe Gemeinde! Da ich in den letzten Tagen sehr viele Anfragen über der Zustand von einzelnen Hotel und Bungalow-Anlagen bekommen habe. Bitte ich euch die Hotels direkt, per E-Mail an zu schreiben. Die E-Mail Adresse erfahrt ihr in der Regel auf der Webseite des Hotels (unter Impressum oder Contact). Erfahrungsgemäß erhält man von den Betreibern sehr schnell Antwort. Außerdem ist die Aussage der Hotels viel verbindlicher als meine subjektive Meinung, da ich immer nur die äußeren Schäden sehe und die Auswirkungen dahinter nicht bewerten und beurteilen kann. Und, sind wir doch im Urlaub hier und wollen entspaaaaaaanen. Danke für euer Verständnis.


Nach der Sonne ist vor der Sonne

Nach dem Gestern das Gewitter relativ schnell vorbei ging, rollten wir unsere Leiber wieder zu Strand vor. Es blieb zwar bedeckt, was aber kein Problem war, es ist ja warm hier ;) Außerdem musste ich dadurch nicht meinen gesamten Maßnahmenkatalog zum Schutze meines empfindlichen Körperchens, vor Sonne anwenden. Sondern konnte die abgespeckte Version betreiben. Auf jeden Fall war es herrlich. Ach so, wir haben gestern einen Flieger landen und einen starten sehen. Tut sich wohl wieder was auf dem Flughafen.

Auf unserem gestrigen Bummel durch Lamai war zu sehen, dass sich die Aufräumungsarbeiten in manchen Restaurants und Geschäften wohl doch etwas aufwendiger gestalten als noch vor ein paar Tagen von mir angenommen. Im Family Mart (Supermarkt) war noch kein Licht an, die Angestellten räumten bei Dunkelheit den Laden aus. Mülltüten stapelten sich davor. Im 7eleven gegenüber ist für mich die Lage unklar. Da wir da schon seit einigen Tagen im Schaufenster Thais schlafen sehen. In Decken gehüllt liegen Sie auf den Packtischen am Fenster. Uns ist nicht klar warum. Wir spekulieren das evtl. das Schloss der Ladentür defekt ist und somit der Laden immer besetzt sein muss. Aber wie gesagt, keine Ahnung was da los ist. Auf jeden Fall sind die Thais, fleißig hart bei der Arbeit.

Am heutigen Morgen gab es wieder einen sehr schönen Sonnenaufgang (Klickt unbedingt mal auf die Bilder > WUNDERSCHÖN). Jedoch war bisher nicht mehr von der Sonne zu sehen. Es ist 9:00 und wir sitzen gerade beim Frühstück. Auf Grund der nicht sehr üppigen Belegung der Zimmer und Bungalows (was für uns sehr angenehm ist) haben sich die Frühstücks-Modalitäten geändert. Es gibt jetzt kein Buffet mehr, sondern A La Carte. Dies führte dazu, dass alles noch frischer ist, es besseren Kaffee gibt (da jeder einzeln gebrüht wird und kein Massenaufguß mehr statt findet) und es gibt jetzt frisch gepressten O-Saft.

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Vom kurzen Glück

Sooo, 10:30 und es war vorbei. Unsere Körper waren in Sonnenmilch getaucht, die beste Liege am Platz war bezogen und mein erster Tanz mit den Fischen getanzt. Der Himmel zog sich langsam zu, was uns noch ein herrliches Spiel der Farben und Lichter auf dem Meer bescherte, als der Regen über uns herein brach. Flucht von der Liege in den Bungalow. Da sitzen wir nun und warten darauf was passiert. Ist es nur ein Gewitter? Wann hört es auf? Aber am Ende ist es egal, solange nicht wieder so ein Unwetter aufkommt. Den Regen sind wir ja inzwischen gewohnt. Und wir haben auch so Spaß.

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Die Zeichen stehen auf Sonne

Es ist jetzt 7:16 Claudi war gerade am Strand und hat folgende Bilder geschossen:

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Ja, ein Sonnenaufgang. Buddha lässt die Sonne auf uns scheinen. So wie es aussieht ist es nun soweit. Das Personal harkt den Strand. Ich glaube das es heute ein sehr schöner Tag wird. Wir werden jetzt zum Frühstück gehen und dabei den Blick auf das sonnige Meer und den Strand schweifen lassen. Anschließend werde ich ein Bad in Sonnenmilch nehmen, meinen Luxus-Körper auf die schönste Liege am Strand betten und Sonne atmen. Danach werde ich wohl meinen Leib zu Wasser lassen und mit den Fischen tanzen (wird eine Art Synchronschwimmen dachte ich). Also,erst mal Petri heil, oder so.


Aktuelles nach unserem Abendspaziergang

An dieser Stelle Grüße an unserer Liebe zu Hause. Es ist alles gut. Die Lage, zumindest hier am Lamai Beach hat sich entspannt. Es war heute weitestgehend trocken. Das Wasser ist aus den Straßen abgelaufen. Die meisten aller Geschäfte und Restaurants waren heute Abend wieder geöffnet. Was in allen Supermärkten auffällig war das die Regale leer waren. Offensichtlich gibt es keinen Nachschub an Waren. Am Chaweng und Bophut soll die Lage schlechter sein. Nach unseren Informationen hat es da einige Gebäude sehr stark beschädigt (Unterspüllungen) und das Wasser soll immer noch hüfthoch (in Lamai stand es wadenhoch) auf den Straßen stehen. Flüge von der Insel sollen am Montag wieder gehen. Diese Information stammt von unseren Bungalow-Nachbarn die gestern Ihre Heimreise antreten sollten. Jetz gehen wir erst einmal ins Bettchen. Morgen geht es weiter. Gute Nacht.


Lagebericht vom Lamai Beach

Wir haben gerade einen Spaziergang durch Lamai und am Strand von Lamai gemacht. In  Lamai sind die Aufräumungsarbeiten in vollen Gange. Die Geschäfte und Restaurants haben, soweit es möglich ist wieder geöffnet. Die Schäden sind nach meinen Einschätzungen nicht so groß das Existenzen bedroht seien könnten. Anders am Strand, kleine Restaurants (wie z.B. das Black Pearl) und Massage Büdchen, Hotels und Strandbars sind sehr stark beschädigt worden bzw. gar nicht mehr zu sehen, weil sie einfach weggespült wurden. Aber auch hier wird gearbeitet wo man nur kann. Hier steht so mancher Betreiber vor einer größeren Investition weil die Restaurants zum Teil dermaßen unterspült wurden das ein Flicken der Schäden eigentlich unmöglich erscheint. Zur derzeitigen Wetterlage kann ich sagen, es ist bewölkt mit Schauern wobei der Sturm und die sehr starken Regenfälle vorbei zu sein scheinen. Das Meer ist ruhiger und das Wasser wird immer klarer.

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Unseren Bungalow am Chaweng Beach haben wir storniert und werden den Rest unseres Urlaubs weiterhin im Hotel Lamai Wanta am Lamai Beach verbringen. Wenn die Wetterlage so bleibt werden wir morgen, nach 8 Tagen auf der Insel, unsere Körper das erste Mal zu Wasser lassen.


Besserung in Sicht

Heute Morgen bin ich aufgestanden, Fenster auf… oh kein Regen. Sofort in die Badehose gesprungen und runter zum Strand… das Meer hatte sich beruhigt, kein Sturm mehr. Okay, keine Sonne aber man muss manchmal auch mit weniger zufrieden sein. Es gibt Hoffnung. Normalerweise würden wir Morgen unsere Jurte hier abbauen und weiter ziehen vom Lamai Beach an den Chaweng Beach. Da uns aber aus Berichten in diversen Foren bekannt ist das man in Chaweng während der Regenzeit schon mit Überschwemmungen, mit beträchtlichen Ausmaß, rechnen muss fragten wir das Hotel Personal wie die aktuelle Situation am Chaweng ist. Der Oberkellner machte eine Geste die uns sagen sollte, da steht das Wasser wirklich auf der Straße bis zum Hals. Weiterhin erklärte er uns das Chaweng in einem Tal liegt aus dem das Wasser nur sehr schlecht und langsam ablaufen kann. Also tragen wir uns im Moment mit dem Gedanken unseren Aufenthalt am Chaweng zu canceln und den hier in Lamai zu verlängern. Die Managerin des Hotels bot uns auch gleich Ihre Unterstützung an. Na mal sehen was dabei rauskommt. Was ich an dieser Stelle mal erwähnen muss ist, dass wir mit diesem zwar einfachen Hotel mit drei Sternen, aber sehr zufrieden sind.Esa wird sehr liebevoll geführt. Was die Zimmer,den Service und auch die Nahrungsaufnahme angeht gab es keine Beanstandungen. Der Internetzugang ist im Zimmerpreis inklusive. Es kam auch schon zu Ausfällen des Internets die aber sofort selbst erkannt und behoben wurden. Das ist aus unserer Erfahrung für thailändische Verhältnisse nicht selbstverständlich. Zudem haben wir ein kostenlosen Upgrade auf einen sehr schönen Beach Bungalow bekommen und sind gestern in diesen umgezogen, da dort die Wasserversorgung trotz Stromausfall besser gewährleistet werden konnte, da das Wasser nicht erst über die ganze Insel und dann in unser Pflegekabinett hochgepumpt werden muss. Zudem ist dieser auch noch etwas komfortabler und das Bad wesentlich besser ausgestattet.                                  Hier ein paar Bilder von Bungalow und Hotel.

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Aktuelles nach unserem Abendspaziergang

An dieser Stelle Grüße an unserer Liebe zu Hause. Es ist alles gut. Die Lage, zumindest hier am Lamai Beach hat sich entspannt. Es war heute weitestgehend trocken. Das Wasser ist aus den Straßen abgelaufen. Die meisten aller Geschäfte und Restaurants waren heute Abend wieder geöffnet. Was in allen Supermärkten auffällig war das die Regale leer waren. Offensichtlich gibt es keinen Nachschub an Waren. Ab und zu gibt es immer noch Stromausfälle. Am Chaweng und Bophut soll die Lage schlechter sein. Nach unseren Informationen hat es da einige Gebäude sehr stark beschädigt (Unterspüllungen) und das Wasser soll immer noch hüfthoch (in Lamai stand es wadenhoch) auf den Straßen stehen. Flüge von der Insel sollen am Montag wieder gehen. Diese Information stammt von unseren Bungalow-Nachbarn die gestern Ihre Heimreise antreten sollten. Jetz gehen wir erst einmal ins Bettchen. Morgen geht es weiter. Gute Nacht.


8 Tage Unwetter und kein Ende…

Die folgenden duften Zeilen stammen von meiner Gast Autorin Claudia:

Nachtrag: Der folgende Bericht ist 2 Tage alt, mittlerweile ist hier Ausnahmezustand, es hat sich zur Naturkatastrophe gesteigert. Es gibt keine Lebensmittel mehr in den 2 offenen Supermärkten, auch im Hotel werden die Nahrungsmittel knapp. Es hat wohl mehrere Tote gegeben, und die Menschen stehen teilweise hüfthoch im Wasser, manche Häuser sind wegegeschwemmt, Rinder  ertrunken. Manche Straßen haben sich zu reißenden Flüssen entwickelt. Wir haben gerade eben wieder seit 3 Tagen Strom und fließendes Wasser. Uns geht es soweit gut. Wir wollten eigentlich am Freitag in unser 2. gebuchtes Resort am Chaweng Beach wechseln, jedoch steht dort das Wasser wohl noch höher. Wir werden sehen…

mittlerweile schüttet es nur noch, so dass  wir nur noch auf dem Zimmer sitzen, und das Zimmer nur noch für das allernotwendigste verlassen. Seit gestern ist  Stromausfall, also auch kein Wasser zum P1060333Duschen, Toilette spülen. Die Straßen stehen unter Wasser, stellenweise hüfthoch. Das Personal welches im Hotel ist, ist seit 4 Tagen hier, da sie nicht nach Hause kommen. Das heißt aber auch, Personal, welches gerade zu Hause ist kommt nicht zur Arbeit. Zimmerreinigung entfällt somit auch. Frühstücksangebot ist eingeschränkt. Selbst der Chef vom Hotel ist heute morgen im Sturm am Strand herumgesprungen um Bilder vom Meer zu machen. Seine Frau erzählte uns, dass es so etwas in diesem Ausmaß auf Samui noch nie gegeben habe (auch mit während der Regenzeiten). Das Telefonnetz ist zusammengebrochen, die Mobilfunknetze ebenfalls. Fähr– und Flugbetrieb mussten eingestellt werden. Es gibt kein Entkommen von der Insel. Das grauen hat einen Namen: Koh Samui! Es ist alles sehr unheimlich, das Meer schlägt sehr hohe,gewaltige, braune Wellen, kein ist Horizont zu sehen, alles ist grau und dunkel.

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Die Geschäfte haben seit gestern ganz geschlossen, ganz wenige Lokale die noch offen haben. Im Supermarkt (7Eleven) hat es natürlich auch keinen Strom, jedoch ist trotzdem geöffnet. So muss man es sich im Krieg vorgestellt haben. Meterlange Schlangen an der Kasse, der Laden stockdunkel, die Regale geplündert, Kampf um das letzte Toastbrot, welches man an der Kasse auch noch abgenommen bekam, da es vom Vortag war und nicht mehr verkauft werden durfte. Selbst den Thais steht die Angst im Gesicht, und tätigen Hamsterkäufe. Auch wir haben den Restvorrat an Batterien aufgekauft, um unsere Taschenlampe weiter nutzen zu können.

 

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Eine Wäsche-Geschichte

Bisher brachten wir unsere schmutzige Wäsche zur Reinigung, in eine Animierbar um die Ecke, die diese dann an eine Wäscherei weiterleitete. Als wir vor zwei Tagen unser Hotel mit Schmutzwäsche verließen um diese abzugeben, wurden wir von einer jungen Frau auf einem Moped angesprochen. Es regnete, was für eine Überraschung, Sie trug einen ähnlichen Plastikanzug wie wir und fragte uns wo wir mit der Wäsche hin wollten. Wir sagten es ihr, worauf sie uns anbot, unserer Wäsche mit zu nehmen, zu waschen und am nächsten Tag an der Rezeption ab zu geben. Da wir die Thais in P1030005zwischen kennen und wissen das man ihnen fast immer trauen kann, nahmen wir das Angebot an. Am nächsten Tag lag wie versprochen unsere Wäsche,gewaschen, gebügelt, zusammengelegt und nach Veilchen duftend, am Empfang. Wir waren uns unsicher wie es jetzt weiter laufen sollte und unternahmen erst einmal nichts. Am nächsten Morgen gegen 8:30 klopfte es an unserer Zimmertür. Ich öffnete und Miau, so der Name der jungen Dame, stand triefendnass, wie sollte es anders sein, vor unserer Tür. Sie fragte wie es aussieht, mit Dreckwäsche. Sie hätte an der Rezeption nichts vorgefunden. Ich gab ihr die Tüte mit unserer Wäsche und fragte sie noch wie wir das mit der Bezahlung handhaben wollten. Worauf sie erwiderte das sie mir jetzt nicht sagen kann was es kostet (wird nach kg abgerechnet, 0,50€/kg). Sie würde einen Zettel in die Tüte mit der gewaschenen Wäsche legen und ich solle das Geld am Empfang hinterlegen. So viel zu überraschenden Besuchen von thailändischen Frauen in der Morgenstunde.


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