Reise Impressionen

Ausflug

Heute war es soweit. Als wir beim Frühstück saßen, legte sich einer große Wolke über die Berge und es bahnte sich unserer meteorologischen Meinung nach, ein wechselhafter Tag an. Wir sollten das mit der Wettervorhersage lassen. Es war unglaublich, solch eine Hitze, gepaart mit der Luftfeuchtigkeit haben wir beide noch nie erspüren dürfen. Über 44°C und ca. 90% Luftfeuchte. Ein Traum in warm und nass. Uns lief der Schweiß in Strömen den Körper herunter und “in Strömen” darf man in diesem Fall unbedingt wörtlich nehmen. Das war durchaus ein Erlebnis.

Mit einem Tuck Tuck machten wir uns auf den Weg. Zuerst zum Big Buddha. Auf einer Insel an der Nordküste, ist der 15 Meter hohe Big Buddha über einen Damm zu erreichen. Am Fuße des Buddhas befinden sich verschieden Restaurants und Souvenir-Büdchen und Stände um Spenden zu hinterlassen. Wir spendeten einen Dachziegel für die Erweiterung des Klosters, auf diesen wir unsere Namen hinterließen. Wenn man die 80 Stufen hinter sich gebracht hat, wird man mit einem wunderschönen Ausblick belohnt. Und kann durch das Schlagen der Glocken im Glockengang auf Glück im Leben hoffen.

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Nach diesem Erlebnis suchten wir nach Erfrischung. Fündig wurden wir in einem Souvenir-Laden wo am Ende des Ladens die Türen zum Meer offen standen und Stühle aufgestellt waren. Wir waren ganz allein und ließen uns auf den Stühlen nieder. Wir genossen die frische Meeresbrise auf unseren nassen Körpern bei einem phantastischen Blick über das Wasser auf die Nachbarinsel Koh Som. Anschließend gingen wir in eine kleine Garküche neben an, mit dem gleichen Ausblick, und aßen Tom Ka Gai, eine Suppe mit Hühnchen, Kokosmilch und Gemüse.

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Frisch gestärkt und wieder trocken ging es zu Fuß weiter zum Kloster Plai Laem. Der Buddha, der das Zentrum des sehr bunt schillernden Klosters bildet hat 18 Arme. Also erst Buddha danach Tempel, kurzer Plausch mit einem Mönch der uns lieber mehr “Good Luck” wie “Money” wünschte und uns dafür ein Armbändchen umband. Danach noch einen Dachziegel für dieses Kloster gespendet, eine kühle Cola getrunken und eine sehr leckere Frucht gegessen deren Namen wir uns nicht merken konnten (berichte ich später noch darüber). Danach ging es mit dem Tuck Tuck wieder zurück ins Hotel und ohne Umweg direkt ins Meer.

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