Reise Impressionen

Unser Urlaub in der Plastiktüte

Der gestrige Tag war geprägt von Regen. Der Wetterbericht verspricht auch auf dem Festland Thailands keine besseren Wetterverhältnisse, so das die Überlegung unseren Aufenthaltsort zu verlagern hinfällig ist. Stromausfälle sind jetzt zum Alltag geworden. Speziell dabei ist das es ohne Strom auch kein Wasser in unserer Residenz gibt. Das köstliche Nass wird offensichtlich mit elektrischen Pumpen durch das Hotel bewegt. Aber solange ich mich nicht eingeseift unter Dusche befinde ist das kein Problem. In diesem Fall blieb nur der Weg nach draußen > Dort fällt genügend Wasser aus den Wolken.

Gestern haben wir uns zu Fuß und in unsere Plastiktüten gehüllt aufgemacht zu einem Ausflug zum TESCO Lotus (ein riesiger Supermarkt). Auf dem Weg dahin besuchten wir einen Wochenmarkt, wo wir die leckeren frittierten Sesambällchen erstanden.

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Auf dem Rückweg machten wir bei einem Massage Shop halt der im Internet als “Der Beste” gepriesen wurde. Der Laden nennt sich “Fantastic Thailand Massage” und liegt etwas zurück gesetzt von der Hauptstraße, ca. 50 Meter vor dem TESCO. Er ist im Verhältnis zu den anderen Massage Butzen ein sehr kleines Geschäft mit vier Futon Liegen. Wir wurden sehr freundlich begrüßt, mit Wasser versorgt und das Angebot des Hauses wurde uns offeriert. Wir entschieden uns für jeweils eine Nacken, Schulter, Rücken Massage. Nach dem ich nackt bis auf die Unterhose, bäuchlings auf die Matte gefallen war und in froher Erwartung auf etwas Entspannung und Frieden auf den Masseur (ja, das ist sehr selten aber in meinem Fall wurde ich von einem Mann massiert) wartete und bald darauf den Griff des jungen Mannes spürte, wusste ich was mit “Das Beste” gemeint war. Das war kein Spaß. Das war eine Thai-Massage wie ich sie so noch nie zuvor erlebt hatte. Einfach der Hammer. Auch Claudi war begeistert und hat in der Nacht darauf viel tiefer und entspannter geschlafen. Nach der Massage spendierte Mutter Natur mal wieder einen Wolkenbruch. Wir verharrten noch ein paar  Minuten um uns dann in unseren Plastikkleidern auf den Weg zu machen. Die Straßen standen knöchelhoch unter Wasser.

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