Reise Impressionen

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Urlaub 2013

Hallo liebe Leute. Da bin ich wieder. Diesmal nicht auf einem anderen Kontinent, kein 12 Stunden oder mehr fliegen, sonder einfach mal in drei Stunden mit dem Flieger in die Türkei rüber gehopst. Gestartet sind wir am Freitag um 14:00 von Frankfurt nach Antalya. 21:00 (türkische Zeit) saßen wir dann im Hotel Paloma Oceana am Abendbrottisch. Wir werden hier 14 Tage verweilen und den All Inklusive Service genießen. Bisher gibt es nichts zu meckern ;). Wir haben ein wunderschönes und großes Zimmer mit Balkon. Die Anlage ist sehr schön gestaltet. Es gibt drei Pool-Bereiche die von Grünanlagen getrennt sind, was dazu führt das man sich nicht auf der Pelle hockt. Am Strand gibt es ausreichend Liegen mit großen Sonnenschirmen. Allgemein muss ich sagen das dass Paloma Oceana nicht das klassische All Inklusive Hotel mit jeder Menge Saufnasen und Kantinen-Buffet ist. Unserer Mit-Urlauber sind zum größten Teil auch Deutsche. Insgesamt gibt es sechs Restaurants wovon drei im All Inklusive Paket enthalten sind und in den anderen drei ist ein Obolus von 10 EUR zu entrichten. Im großen Buffet-Restaurant wo auch das Frühstück statt findet, gibt es jeden Abend ein sehr gutes Buffet. Gestern war es ein Themen Abend mit dem Thema Meeres-Buffet. Das Personal ist sehr freundlich und die gesamte Hotelanlage und die Restaurants sind sehr sauber. Darauf wird hier wirklich geachtet. Da sich das Hotel im Zentrum von Kumköy befindet geht der Trubel gleich vor der Hotel-Tür los. Mit Trubel meine ich Klamotten-Läden, Optiker, Apotheken, Taschen und Schmuck und Uhren-Geschäften. Haste fünf Läden gesehen kennst du alle.

Türkei1Fischbuffet

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Wat Rakhang – Der Glocken-Tempel

Gestern ging es zum Wat Rakhang. Glocken-Tempel (Thai: Rakhang=Glocke) wird er deshalb genannt, weil auf dem Geländer ein Pavillon mit fünf Glocken steht die am Morgen bis über den Fluss zu hören sind. Wat Rakhang ist nicht Bestandteil der Stadtrundfahrten und somit wird man dort sehr wenige Touristen treffen. Der beste Weg zum Tempel führt über den Fluss Chao Phraya z.B. von der  Station Saphan Taksin mit dem Expressboot bis Tha Chang. Dort nimmt man dann die Fähre hinüber auf das andere Ufer.

Schon am Anleger der Fähre stösst man auf Thais die mit Begeisterung die Fische im Fluss füttern. Offenbar bringt das Glück. Vor dem Eingang zum Tempel findet man Stände an denen man Toastbort, Brötchen, Fischfutter und Mais-Flipps zu Fütterung kaufen kann. Auch gibt es kleine Schildkröten und verschieden Fische zu kaufen denen nach dem Kauf von den Gläubigen die Freiheit im Fluss geschenkt wird. Vor und im Tempel trafen wir viele Thais die allein oder mit einem Mönch betteten, Opfergaben brachten oder andere buddhistische Rituale vollzogen.

Die eigentliche Sehenswürdigkeit ist eine alte Bibliothek die Aufbewahrungsort der Heiligen Schriften ist. Die Bibliothek ist aus Holz gebaut und liegt in einem Garten in dem wir unter Schatten spendenden Bäumen die Ruhe genießen konnten. Zum Schutz vor Hochwasser wurde das Haus auf Pfählen errichtet. Im inneren findet man zwei Räume. Im ersten befindet sich ein Bild von König Taksin der zu seiner Regierungszeit das Haus als Residenz nutzte. Im zweiten Raum kann man zwei Bücherschränke im aufwändiger Verzierung sehen. Die Wände sind im kompletten Haus bemalt. Aber wie ich gelesen habe leider nicht optimal restauriert wurden. Da es in der Bibliothek sehr dunkel ist und das fotografieren mit Blitzlicht nicht erwünscht ist sind die entstandenen Fotos leider nicht sehenswert. Der Tempel ist auf jeden Fall eine Besichtigung wert.

Hier ein Bild mit Blick vom Pier auf Wat Phra Kaeo auf dem Gelände des Königs Palastes.

Ein goldener Tag – Der Tempel Wat Traimit

Gestern war nichts von mir zu lesen, weil ich kaputt war. Meine Füße haben gedampft und die Gelenke gequietscht. Am Abend war nur noch Essen und eine schöne Massage drin. Aber nun zum gestrigen Tag. Wir sind nach China Town gefahren um den Tempel Wat Traimit (Tempel des goldenen Buddha) zu besichtigen. Den erreicht man auf dem Wasserweg oder mit der MRT (Metro). Da gestern auf dem Fluss die Prozession der königlichen Barken war und somit bis mindestens 18:00 der Schiffsverkehr auf dem Fluss komplett eingestellt wurde entschieden wir uns für die MRT. Das besondere an der Metro ist das der Gleisbereich komplett verglast ist und somit niemand auf die Gleise bzw. vor die Bahn fallen kann. Nach dem die Bahn steht werden ihre Türen und mit denen auch die des „Glaskastens“ geöffnet.

Die Station an der wir ausgestiegen sind heisst Hua Lamphong. Um den Weg von der Metro Station zum Tempel zu finden hatte ich mir ein Foto von Google Maps gemacht aber „Pustekuchen“ in dem Chaos von großen und kleinen Straßen hat mir das nicht gebracht. Da der Thai aber von Natur aus sehr hilfsbereit ist haben wir uns durchgefragt. Kein Problem. Der Weg durch das Randgebiet von China Town führte uns durch ein Viertel der Handwerker mit vielen Geschäfte und Werkstätten. Hauptsächlich Metall verarbeitendes Gewerbe.

 

Das besondere an diesem Tempel ist sein goldener Buddha. Dieser ist mehr als 500 Jahre alt, über 3m groß und 5,5 Tonnen schwer. Soweit nichts besonderes aber der Buddha ist nicht hohl oder nur vergoldet, nein, die 5,5 Tonnen sind pures Gold. Außerdem ist es ungewöhnlich das der Buddha einmal von einem Tempel in einen anderen umgezogen ist und das es lange Zeit unbekannte war das er aus purem Gold besteht. Um den wahren Wert des Buddhas zu verbergen wurder er unter ein Schicht Gips versteckt. Erst 1955 bei Bauarbeiten bekam der Gipsmantel einen Riss und man entdeckte das Gold darunter. 1991 wurde er als „The most sacred object that has the highest intrinsic value“ in das Guinness Buch der Rekorde eingetragen. Der Buddha befindet sich im oberen Teil des drei Stockwerke hohen Tempels. Auf den anderen Etagen wird mit einer Multimedialen Führung die Geschichte des Buddhas und des Tempels erzählt.

 

Bangkok per Boot

Heute Morgen machte das Wetter eine trüben Eindruck und es sah nach Regen aus. Wir machten uns trotzdem auf den Weg den in Thailand folgt in der Regel sehr schnell auf Regen Sonne. Der Plan war eine Bootstour auf dem Chao Phraya River bis nach Nonthaburi (ca. 10km flussaufwärts) und danach auf dem Rückweg ein Stop in Ta Chang um das Wat Rankan (Kloster und Tempelanlage) zu besichtigen. Aber erstens kommt es anders und…

Wir fuhren mir dem Skytrain von der BTS Station Asoke nach Siam, stiegen da um und kamen schließlich an der Station Saphan Taksin an. Diese Haltestelle liegt direkt am Fluss, Chao Phraya River oder auch River of Kings genannt.

Nach wenigen Metern erreichten wir die Anlegestellen. Wir erinnerten uns an unsere letzte Bootstour vor einigen Jahren das man hier abgezockt werden soll. Also die günstigste und für uns auch die beste Variante ist sich auf keinen Fall von irgendeinem Bootstourenverkäufer anquatschen zulassen. Von diesen hat man keine Informationen abseits ihrer Angebote zu erwarten. Die Jungs werden schnell unfreundlich oder ignorieren einen einfach. Außerdem gibt es zwei Schalter an denen man ein Ticket für das Express Boot kaufen kann. 150BHT/Tag, Vorsicht! Diese Schalter sind nur für unwissende Touristen. Einfach ignorieren den das Ticket kann für 15BHT/Fahrt (egal wie weit bzw. egal wie viele Stationen)  auf dem Boot gekauft werden. Die Fahrkartenverkäuferin kommt auf dem Boot herum, sie hat eine Kasse in Form einer Blechröhre mit Deckel in der Hand. Die Kasse schüttelt Sie so das man das klimpern des Geldes hört und weiß das man jetzt bezahlen soll. Wenn man auf den Fluss zu läuft nimmt man die linke Anlegestelle, wartet bis ein Boot kommt und fragt dann den Mann der den Gästestrom auf dem Anleger regelt ob das Boot zu der gewünschten Station fährt zu der man möchte. Danach auf das Express Boot aufspringen und los geht die Fahrt, ca. 10km flussaufwärts bis nach Nonthaburi. Auf den Anlegestellen steht immer ein Schild mit dem Namen der jeweiligen Station. Da wir aber nach Nonthaburi fuhren war es recht einfach denn das ist die Endstation.

An dem grauen Himmel hatte sich nichts geändert und nach 10min Fahrt fing es wie erwartet an zu regnen. Wenn es in Thailand regnet, ist es nie ein kleiner netter Schauer sondern immer ein sehr heftiger und stürmischer Regen oder ein Gewitter. Da an den Haltestellen das Boot nie richtig anlegt, d.h. es wird nicht mit Tauen an der Anlegestelle fest gemacht, sondern immer nur heranfährt und durch stetiges Gas geben an der Anlegestelle gehalten wird, bedarf es bei so einem Sauwetter schon etwas Mut und Geschick um auf den wilden Kahn aufzuspringen. Der Bootsmann gibt mit einer Trillerpfeife durch ständige Pfiffe dem Kapitän Signale wie er das Boot am Anleger halten muss. Außerdem zieht er mit dem Tau das Boot etwas an den Anleger heran. Hut ab vor der älteren Dame auf dem Bild. Falls es auf den Bildern nicht so richtig zu sehen ist, der Bootsmann hat Schuhe an die wir in DE Hausschuhe nennen und auch nur im Haus tragen. Also auch ein Hut ab für den Bootsmann.

Nach ungefähr 30 Minuten Regen wie aus Kannen hatte es aufgehört zu regnen. Die Fahrt führte uns zu erst an einigen großen Hotels und Restaurants vorbei. Danach sahen wir viele Tempelanlagen und „Schwimmende Häuser“. Wir fuhren durch Brücken, begegneten Schleppern die Lastkähne über den Fluss zogen und Long-Tail-Boote die Touristen chauffierten.

Von Nonthaburi hatten wir zuvor gelesen das dies eine umspektakuläre Stadt sei in der es nichts zu sehen gibt. Also dachten wir, dass wir aussteigen etwas trinken und mit dem nächsten Boot wieder zurück fahren um den Tempel zu besuchen. Wir kauften uns einen frisch gepressten Orangensaft und knabberten ein paar in Teig ausgebackene und zuvor gekochte Hühnereier.

Als wir ein paar Schritte gingen stellten wir schnell fest das diese Stadt alles anderer als umspektakulär war. Wir waren in einer noch richtig ursprünglich thailändischen Ecke gelandet. Weit und breit war außer uns kein Tourist aber jede Menge Einheimische zu sehen. Hier tobte das Leben am Straßenrand überall Stände mit bekannten und auch unbekannten Speisen, kleine Lädchen und sehr einfache Restaurants, Schuhmacher, eine Damen die an einer Kreuzung ihrer Nähmaschine aufgebaut hatte und ihrer Arbeit nachging, eine Bäckerei und auf der anderen Straßen Seite ein riesiger Markt der die gesamte Straße säumte. Wie beschlossen den Besuch des Tempels zu vertagen und uns statt dessen hier etwas näher um zu schauen. Der Markt entpuppte sich als ein kleines Shopping-Paradies mit Preisen die um einiges günstiger wie in Bangkok-City sind. Wir hatten noch ein paar Dinge auf unserer Einkaufsliste die wir durch diesen Ausflug streichen konnten. In zwischen zeigte sich auch wieder die Sonne und wir machten uns auf den Rückweg. Auf dem Boot genossen wir den frischen Fahrtwind und die Abendsonne.

Back in Bangkok

Heute Morgen um 9:30 war Start mit einem Minibus nach Bangkok (BKK). Mit uns waren noch sechs andere Mitfahrer an Bord. Der Transfer hat 800BHT (20EUR) pro Person gekostet und ging von Hotel zu Hotel. Nach beschwerlichen sieben Stunden Fahrt hatten wir unser Ziel erreicht. Beschwerlich war es deshalb weil wir die Plätze auf der hinteren Sitzbank im Minibus einnehmen mussten. Die Plätze hatten den Nachteil das jedes Schlagloch, ich glaube es waren 3785 Schlaglöcher, unsere Leiber in stoßartige Schwingungen versetzten was dazu führte das unsere Eingeweide ordentlich durchgewürfelt wurden. In weiser Voraussicht hat wir beide vorher eine Reisetablette eingenommen was schlimmeres vermieden hat.

Wie gesagt nach sieben Stunden standen wir im Park Plaza Sukhumvit Hotel Nach einem freundlichen Empfang ging es rauf aufs Zimmer. Unser Quartier liegt im siebenten Stock. Insgesamt hat das Hotel 15 Stockwerke. Es liegt ca. 100m von der BTS (Skytrain) Asoke und 200m von der MRT (Metro) Station entfernt. Gegenüber vom Hotel liegt der Exchange Tower (Büro und Geschäftsräume) mit einer Höhe von 175m und 46 Stockwerken.

Das Zimmer ist sehr schön und wunderbar praktisch eingerichtet mit einem gigantischen Blick auf die gegenüberliegenden Wolkenkratzer. Auf dem Nachttisch liegt eine Fernbedienung mit der man die Beleuchtung, Klimaanlage und Wecker steuern kann. Das Bett ist ein sehr bequemes Boxspring Bett. Komfortabel ist ein sehr bequemer Designer-Sessel ein Leder-Bürostuhl und eine Schreibtischlampe. Das Wohn-Schlafzimmer ist durch eine Glasscheibe vom Bad getrennt, so das wir beim duschen auf die Skyline schauen können. Durch ein Rollo kann man die Sicht auf den Wohnbereich und somit auch auf die Skyline nehmen. Die Fenster sind sehr gut isoliert so das vom tobenden Leben da draußen so gut wie nichts zu hören ist.

Fernbedienung

Anschließend besichtigten wir noch den Fitnessraum und das Pool auf dem Dach. Was ein Ausblick auf die 12 Millionen Metropole. Die Bilder zeigen es am besten.

Exchange Tower

KA NOM KROK-Poffertjes auf Thai Art

Diese unglaublich leckeren Teile gibt es hier nicht an jeder Ecke man muss schon ein wenig schauen bzw. Glück haben um welche zu erhaschen. Die Poffertjes auf Thai Art, KA NOM KROK, haben eine leicht krosse Kruste und sind innen Pudding ähnlich. Es wird auch Kokos-Pudding genannt. Der Teig besteht aus geriebener Kokosnuss, Kokosmilch und Reismehl. Die Leckerei wird herzhaft gefüllt mit Lauchzwiebeln oder süß mit Rosinen und Kürbisstreifen angeboten. Mir schmecken die Süßen und da besonders die Variante mir Rosinen am besten. Kaufen kann man KA NOM KROK meistens am Straßenrand in mobilen Garküchen. Hergestellt werden die Teilchen wie Pofferties. Der Teig wird in eine Poffertie-Pfanne gegossen, gebacken, gewendet und danach werden zwei Halbkugeln zu einer Kugel zusammen gesetzt. Serviert werden die Kugeln immer auf einem Bananenblatt. Preis je nach Anbieter 6-7 Stück zu 20BHT also 0.50EUR. Auf das Bild ganz unten haben es nur drei Stück geschafft, weil die Gier größer war. Guten Appetit!

Ausflug nach Bang Bao

Bang Bao ist ein Fischerdorf im Süden von Koh Chang. Hauptsehenwürdigkeit ist ein Pier der von kleinen Läden und Restaurants gesäumt ist. Der Pier selbst ist etwa 2m breit die Geschäfte und Restaurants wurden auf Pfählen an diesen Pier angebaut. Hinter den Geschäften sind meist noch die Wohnungen der Fischer und Familien sowie Unterkünfte für Rucksack-Touristen und Taucher. Am Ende des Piers befindet sich ein Leuchtturm mit einer kleinen Plattform die man besteigen kann. Davor findet man Anlegestellen für die Fischer- und Tauch-Boote.

Eigentlich hatten wir geplant uns einen Motor-Roller zu mieten und damit die Umgebung zu erkunden. Ich hatte dafür extra einen internationalen Führerschein erworben. Das Problem waren aber die sehr steilen Berge. Um diese zu überwinden hätten wir zu zweit auf einem Ross mindestens eine 80er (80 ccm) wenn nicht gar eine 120er benötigt. Da mein Kfz-Führerschein mir aber nur das fahren einer 50er erlaubt, haben wir das gelassen. Es ist kein Problem trotzdem so einen Roller zu mieten, auch evtl. Polizei-Kontrollen wären nicht das Problem, da das durch Geld geregelt wird. Aber im Falle eine Unfalls werden von der deutschen Versicherung wohl keine Zahlungen zu erwarten sein, da es ja praktisch fahren ohne Führerschein ist. Wenn man an die Kosten bei einem Unfall mit Personenschaden denkt, kann das schnell teuer werden.

Nach dem Frühstück machten wir uns mit einem Sammeltaxi auf den Weg nach Bang Bao (Fahrpreise werden im Internet oft erfragt deshalb das Foto weiter unten). Nach ungefähr 30min Berg und Talfahrt durch den Dschungel gespickt mit der einen oder anderen sehr engen Kurve kamen wir am Pier in Bang Bao an. Auch hier konnten wir mal wieder das typisch thailändische Treiben beobachten. Wie ich oben schon schrieb ist das Pier ca. 2m breit was aber keinen Thai davon abhält mit dem Fahrrad oder dem Motor-Roller darauf zu fahren. Auf großen Handwägen werden Waren zu den Geschäften oder Gepäck zu den Unterkünften die von einigen Restaurants angeboten werden gefahren. Alles gewohnt gelassen und entspannt ohne das sich jemand dabei aufregt oder nervös wird wenn der Tourist mal wieder im Schneckentempo vor dem Handwagen dahingleitet ohne zu merken das die thailändische arbeitende Bevölkerung gern an ihm vorbei möchte. Der Thai bleibt ruuuuhig.

Preisliste an einem Sammeltaxi

So liesen wir uns über den Pier treiben schauten uns die Läden an, tranken einen Mango Shake mit Aussicht und kamen zum Hafen mit den Booten und schließlich am Ende des Stegs zum Leuchtturm von dem wir die Aussicht über das Meer den Pier und die mit Dschungel bewachsenen Berge genossen. Anschließend ging es zurück um im Bakery Coffee Shop (eine Empfehlung von zwei Schweizer Mädels die wir im Resort kennen gelernt haben) einen super Cappuccino und Latte zu trinken. Dabei hatten wir einen Platz auf der Terasse mit Blick aufs Wasser.

Danach war Mittag. 13:00 esse ich! Gleich neben der Bakery war ein Restaurant was auch Unterkünfte anbietet. Buddha View so der Name. Preislich etwas weiter oben angesiedelt aber an Atmosphäre nicht zu überbieten. Der Name ist hier Programm. Chillout Lounge Feeling. Alles aus Holz und hübsch dekoriert mit chilliger Musik. Wir konnten wählen wo wir sitzen wollten. Entweder an normalen Tischen oder auf einer Liege im Restaurant oder auf dem Bootssteg. Die besondere Attraktion waren transparente Glastische an denen man auf dem Boden sitzend die Beine in Richtung Meer baumeln lassen konnte und durch die Tisch das Wasser sieht. Wir aßen eine Suppe, Tom Ka Gai, (Thailändische Kokosnusssuppe mit Hühnchen) tranken etwas und chillten. Danach machten wir uns mit dem Sammeltaxi auf den Rückweg ins Resort, auf dem wir noch in einen heftigen tropischen Regen kamen. Das ist herrlich wen man dabei im trocknen sitzt.

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