Reise Impressionen

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Bangkok 2014

Am 11.3.2014 war es wieder soweit, der Adler breitete seine Schwingen aus und flog uns nach Thailand. Diesmal nahmen wir keinen Direktflug mit der Thai Air sondern flogen mit Qatar von Frankfurt a.M. über Doha (2,5h Aufenthalt) nach Bangkok und drei Tage später mit Bangkok Airways auf die wunderschöne Insel Koh Samui. Da wir das Glück hatten ein Angebot der Qatar zu erhaschen, 2 for 1, konnten wir sogar Business Class fliegen. Das hat die Flüge sehr entspannt gemacht und wir konnten auf den Flughäfen die Business Lounges nutzen was in Doha zu einem kleinen kulinarischen Event wurde. Leider waren wir vom fünf-gängigen Menü im Flieger so satt, dass wir uns nur ein kleines Häppchen gönnten. Als wird das Flugzeug in Bangkok verließen, drückte uns die Stewardess einen Premium Pass in die Hand der uns über einen speziellen Ausgang ohne Wartezeiten durch die Pass-Kontrolle leitete. Danach schnell zum Gepäckband wo unserer Koffer schon auf uns warteten. So schnell wie dieses mal waren wir noch nie aus dem Flughafen Bangkok raus. 15 Minuten und wir saßen im Taxi Richtung Bangkok City.

Flug

Für die nächsten drei Nächte hatten wir im Hotel „Grande Centre Point“ gebucht. Das Hotel befindet sich direkt auf der Sukumvit Road in bzw. über der sehr schönen Shopping Mall „Terminal 21“ mit direktem Zugang zur Mall und zum Sky Train (MBT). Das Zimmer, ich nehme es schon mal vorweg, war für 5 Sterne eine Enttäuschung. Keine indirekte Beleuchtung des Zimmers möglich nur so grelle Spots an der Decke, nur ein Nachttisch an einem Doppelbett, keine Nachttischlampen aber das Schlimmste war das Frühstück. Harte Brötchen und Croissants nur gesalzene Butter zwei Sorten Aufschnitt, kein Käse und nur drei Sorten Obst. Für uns Europäer unter fünf Sterne Bedingungen nicht akzeptabel. Für einen Asiaten, die überwiegend in dem Hotel verkehrten wahrscheinlich in Ordnung, da es viele warme Speisen gab. Bei unserem letzen Bangkok Aufenthalt logierten wir im „Park Plaza Sukhumvit Bangkok“ was ca. 300m vom „Grande Centre Point“ entfernt liegt nur vier Sterne hat und ca. 20EUR weniger in einer höheren Zimmer-Kategorie kostet. Da war alles super. Deshalb werden wir auf dem Rückweg von Koh Samui, unsere letzen vier Tage wieder im Park Plaza absteigen. Hotel haben wir auch schon vor Ort gebucht und wir konnten uns sogar das Zimmer aussuchen. Schön im Hotel „Grande Centre Point“ am Zimmer war der fantastische Ausblick über Bangkok aus den Panoramafenster den wir sogar vom Bad bzw. der Toilette genießen konnten. Apropos Toilette diese ist vollautomatisch mit beheizter Brille, Muschi- und Popo-Spüle und mit Fön. Das Hotel hat auch zwei wunderschöne Pools mit Blick auf die Stadt. Das Personal ist wie überall sehr, sehr nett und zuvorkommend. Naja und die Lage ist perfekt. Man kommt direkt aus dem Hotel mit einer Rolltreppe an die Sky Train Station.

Zimmer

Am ersten Tag machten wir einen Ausflug mit dem Express Boot auf dem Caho Phraya River nach Nonthaburi. Hier brauche ich nicht viel zu schreiben weil wir schon 2012 da waren. Da hat sich nichts verändert. Keine, nein wirklich keine Touristen und Shopping für mindestens die Hälfte weniger wie in Bangkok. Hier der Link zum Bericht von 2012.

Der zweite Tag war der Hammer. Wir fuhren mit dem Express Boot bis zu Station 5 (Rachawongse) dort ausgestiegen vom Pier runter und geradeaus auf die Straße. Erst fing es gemütlich an, wir liefen auf dem Bürgersteig, wo zu unserer Rechten in den Häusern Geschäfte sind. Soweit alles normal. Nach ca. 200m begann er der Wahnsinn. So etwas haben wir noch nicht erlebt. Der Bürgersteig verengte sich zu einem schmalen Pfad. Der Zustand ergab sich dadurch das jetzt auch auf der linken Seite (zur Straße) kleine Stände und Garküchen ihren Platz finden mussten. Und dann Menschen, unglaublich viele Menschen, die sich in aller Richtungen Ihren Weg bahnten. Anfangs nahmen wir noch Rücksicht, haben Leuten den Vortritt gelassen, haben versucht nicht im Weg zu stehen aber dadurch das wir die einzigen waren haben wir dieses Verhalten schnell bei Seite gelegt und gingen mit der gleichen Gedankenlosigkeit und Normalität zur Sache wie alle anderen. Jeder bahnte sich seinen Weg ohne genervt zu sein oder Aggressionen zu verströmen zu Fuß mit einem Moped, Fahrrad oder einem Lastenwagen . Gut nun an der nächste Ecke rechts. Oh nein noch mehr Menschen ein Gewusel wie die Ameisen und wir mitten drin. Jetzt hieß es die Nerven bewahren. Zu der Menschenmasse kamen nun noch Geschäfte voller Waren und alle 5m ein anderer Geruch mal Stank es mal roch es und dann wieder duftete es. Achja nicht zu vergessen die Geräuschkulisse. Auto- und Mopped-Lärm das Pfeifen der Polizisten natürlich Hupen und das Geschrei der Marktleute. Eine wahrer Belastungstest für alle Sinne. Hier gibt es nichts was es nicht gibt also Alles. Ich spare mir auf  auf zu zählen was es alles gibt weil es eben alles gibt. Die Preise? Wer billig kaufen will ist hier richtig. Nach 2h war ich kurz vor der Einlieferung und wir verzogen uns in eine ruhigere Straße um bei einem Wässerchen an einer kleinen Garküche zu verschnaufen. Danach ging es weiter vorbei an Fischständen in praller Sonne an einem Muffin-Stand wo zwei Frauen am Straßenrand auf dem Boden in Guss-Formen bucken (wir kauften und waren begeistert) und an Ständen wo kleine Maronen (Esskastanien) geröstet und schon geschält verkauft wurden (wir kauften und waren begeistert). Danach gingen wir zurück um Fluss um auf dem Pier unsere Beute zu verzehren und anschließend zurück zu fahren.

China


Wat Rakhang – Der Glocken-Tempel

Gestern ging es zum Wat Rakhang. Glocken-Tempel (Thai: Rakhang=Glocke) wird er deshalb genannt, weil auf dem Geländer ein Pavillon mit fünf Glocken steht die am Morgen bis über den Fluss zu hören sind. Wat Rakhang ist nicht Bestandteil der Stadtrundfahrten und somit wird man dort sehr wenige Touristen treffen. Der beste Weg zum Tempel führt über den Fluss Chao Phraya z.B. von der  Station Saphan Taksin mit dem Expressboot bis Tha Chang. Dort nimmt man dann die Fähre hinüber auf das andere Ufer.

Schon am Anleger der Fähre stösst man auf Thais die mit Begeisterung die Fische im Fluss füttern. Offenbar bringt das Glück. Vor dem Eingang zum Tempel findet man Stände an denen man Toastbort, Brötchen, Fischfutter und Mais-Flipps zu Fütterung kaufen kann. Auch gibt es kleine Schildkröten und verschieden Fische zu kaufen denen nach dem Kauf von den Gläubigen die Freiheit im Fluss geschenkt wird. Vor und im Tempel trafen wir viele Thais die allein oder mit einem Mönch betteten, Opfergaben brachten oder andere buddhistische Rituale vollzogen.

Die eigentliche Sehenswürdigkeit ist eine alte Bibliothek die Aufbewahrungsort der Heiligen Schriften ist. Die Bibliothek ist aus Holz gebaut und liegt in einem Garten in dem wir unter Schatten spendenden Bäumen die Ruhe genießen konnten. Zum Schutz vor Hochwasser wurde das Haus auf Pfählen errichtet. Im inneren findet man zwei Räume. Im ersten befindet sich ein Bild von König Taksin der zu seiner Regierungszeit das Haus als Residenz nutzte. Im zweiten Raum kann man zwei Bücherschränke im aufwändiger Verzierung sehen. Die Wände sind im kompletten Haus bemalt. Aber wie ich gelesen habe leider nicht optimal restauriert wurden. Da es in der Bibliothek sehr dunkel ist und das fotografieren mit Blitzlicht nicht erwünscht ist sind die entstandenen Fotos leider nicht sehenswert. Der Tempel ist auf jeden Fall eine Besichtigung wert.

Hier ein Bild mit Blick vom Pier auf Wat Phra Kaeo auf dem Gelände des Königs Palastes.


Ein goldener Tag – Der Tempel Wat Traimit

Gestern war nichts von mir zu lesen, weil ich kaputt war. Meine Füße haben gedampft und die Gelenke gequietscht. Am Abend war nur noch Essen und eine schöne Massage drin. Aber nun zum gestrigen Tag. Wir sind nach China Town gefahren um den Tempel Wat Traimit (Tempel des goldenen Buddha) zu besichtigen. Den erreicht man auf dem Wasserweg oder mit der MRT (Metro). Da gestern auf dem Fluss die Prozession der königlichen Barken war und somit bis mindestens 18:00 der Schiffsverkehr auf dem Fluss komplett eingestellt wurde entschieden wir uns für die MRT. Das besondere an der Metro ist das der Gleisbereich komplett verglast ist und somit niemand auf die Gleise bzw. vor die Bahn fallen kann. Nach dem die Bahn steht werden ihre Türen und mit denen auch die des „Glaskastens“ geöffnet.

Die Station an der wir ausgestiegen sind heisst Hua Lamphong. Um den Weg von der Metro Station zum Tempel zu finden hatte ich mir ein Foto von Google Maps gemacht aber „Pustekuchen“ in dem Chaos von großen und kleinen Straßen hat mir das nicht gebracht. Da der Thai aber von Natur aus sehr hilfsbereit ist haben wir uns durchgefragt. Kein Problem. Der Weg durch das Randgebiet von China Town führte uns durch ein Viertel der Handwerker mit vielen Geschäfte und Werkstätten. Hauptsächlich Metall verarbeitendes Gewerbe.

 

Das besondere an diesem Tempel ist sein goldener Buddha. Dieser ist mehr als 500 Jahre alt, über 3m groß und 5,5 Tonnen schwer. Soweit nichts besonderes aber der Buddha ist nicht hohl oder nur vergoldet, nein, die 5,5 Tonnen sind pures Gold. Außerdem ist es ungewöhnlich das der Buddha einmal von einem Tempel in einen anderen umgezogen ist und das es lange Zeit unbekannte war das er aus purem Gold besteht. Um den wahren Wert des Buddhas zu verbergen wurder er unter ein Schicht Gips versteckt. Erst 1955 bei Bauarbeiten bekam der Gipsmantel einen Riss und man entdeckte das Gold darunter. 1991 wurde er als „The most sacred object that has the highest intrinsic value“ in das Guinness Buch der Rekorde eingetragen. Der Buddha befindet sich im oberen Teil des drei Stockwerke hohen Tempels. Auf den anderen Etagen wird mit einer Multimedialen Führung die Geschichte des Buddhas und des Tempels erzählt.

 


Bangkok per Boot

Heute Morgen machte das Wetter eine trüben Eindruck und es sah nach Regen aus. Wir machten uns trotzdem auf den Weg den in Thailand folgt in der Regel sehr schnell auf Regen Sonne. Der Plan war eine Bootstour auf dem Chao Phraya River bis nach Nonthaburi (ca. 10km flussaufwärts) und danach auf dem Rückweg ein Stop in Ta Chang um das Wat Rankan (Kloster und Tempelanlage) zu besichtigen. Aber erstens kommt es anders und…

Wir fuhren mir dem Skytrain von der BTS Station Asoke nach Siam, stiegen da um und kamen schließlich an der Station Saphan Taksin an. Diese Haltestelle liegt direkt am Fluss, Chao Phraya River oder auch River of Kings genannt.

Nach wenigen Metern erreichten wir die Anlegestellen. Wir erinnerten uns an unsere letzte Bootstour vor einigen Jahren das man hier abgezockt werden soll. Also die günstigste und für uns auch die beste Variante ist sich auf keinen Fall von irgendeinem Bootstourenverkäufer anquatschen zulassen. Von diesen hat man keine Informationen abseits ihrer Angebote zu erwarten. Die Jungs werden schnell unfreundlich oder ignorieren einen einfach. Außerdem gibt es zwei Schalter an denen man ein Ticket für das Express Boot kaufen kann. 150BHT/Tag, Vorsicht! Diese Schalter sind nur für unwissende Touristen. Einfach ignorieren den das Ticket kann für 15BHT/Fahrt (egal wie weit bzw. egal wie viele Stationen)  auf dem Boot gekauft werden. Die Fahrkartenverkäuferin kommt auf dem Boot herum, sie hat eine Kasse in Form einer Blechröhre mit Deckel in der Hand. Die Kasse schüttelt Sie so das man das klimpern des Geldes hört und weiß das man jetzt bezahlen soll. Wenn man auf den Fluss zu läuft nimmt man die linke Anlegestelle, wartet bis ein Boot kommt und fragt dann den Mann der den Gästestrom auf dem Anleger regelt ob das Boot zu der gewünschten Station fährt zu der man möchte. Danach auf das Express Boot aufspringen und los geht die Fahrt, ca. 10km flussaufwärts bis nach Nonthaburi. Auf den Anlegestellen steht immer ein Schild mit dem Namen der jeweiligen Station. Da wir aber nach Nonthaburi fuhren war es recht einfach denn das ist die Endstation.

An dem grauen Himmel hatte sich nichts geändert und nach 10min Fahrt fing es wie erwartet an zu regnen. Wenn es in Thailand regnet, ist es nie ein kleiner netter Schauer sondern immer ein sehr heftiger und stürmischer Regen oder ein Gewitter. Da an den Haltestellen das Boot nie richtig anlegt, d.h. es wird nicht mit Tauen an der Anlegestelle fest gemacht, sondern immer nur heranfährt und durch stetiges Gas geben an der Anlegestelle gehalten wird, bedarf es bei so einem Sauwetter schon etwas Mut und Geschick um auf den wilden Kahn aufzuspringen. Der Bootsmann gibt mit einer Trillerpfeife durch ständige Pfiffe dem Kapitän Signale wie er das Boot am Anleger halten muss. Außerdem zieht er mit dem Tau das Boot etwas an den Anleger heran. Hut ab vor der älteren Dame auf dem Bild. Falls es auf den Bildern nicht so richtig zu sehen ist, der Bootsmann hat Schuhe an die wir in DE Hausschuhe nennen und auch nur im Haus tragen. Also auch ein Hut ab für den Bootsmann.

Nach ungefähr 30 Minuten Regen wie aus Kannen hatte es aufgehört zu regnen. Die Fahrt führte uns zu erst an einigen großen Hotels und Restaurants vorbei. Danach sahen wir viele Tempelanlagen und „Schwimmende Häuser“. Wir fuhren durch Brücken, begegneten Schleppern die Lastkähne über den Fluss zogen und Long-Tail-Boote die Touristen chauffierten.

Von Nonthaburi hatten wir zuvor gelesen das dies eine umspektakuläre Stadt sei in der es nichts zu sehen gibt. Also dachten wir, dass wir aussteigen etwas trinken und mit dem nächsten Boot wieder zurück fahren um den Tempel zu besuchen. Wir kauften uns einen frisch gepressten Orangensaft und knabberten ein paar in Teig ausgebackene und zuvor gekochte Hühnereier.

Als wir ein paar Schritte gingen stellten wir schnell fest das diese Stadt alles anderer als umspektakulär war. Wir waren in einer noch richtig ursprünglich thailändischen Ecke gelandet. Weit und breit war außer uns kein Tourist aber jede Menge Einheimische zu sehen. Hier tobte das Leben am Straßenrand überall Stände mit bekannten und auch unbekannten Speisen, kleine Lädchen und sehr einfache Restaurants, Schuhmacher, eine Damen die an einer Kreuzung ihrer Nähmaschine aufgebaut hatte und ihrer Arbeit nachging, eine Bäckerei und auf der anderen Straßen Seite ein riesiger Markt der die gesamte Straße säumte. Wie beschlossen den Besuch des Tempels zu vertagen und uns statt dessen hier etwas näher um zu schauen. Der Markt entpuppte sich als ein kleines Shopping-Paradies mit Preisen die um einiges günstiger wie in Bangkok-City sind. Wir hatten noch ein paar Dinge auf unserer Einkaufsliste die wir durch diesen Ausflug streichen konnten. In zwischen zeigte sich auch wieder die Sonne und wir machten uns auf den Rückweg. Auf dem Boot genossen wir den frischen Fahrtwind und die Abendsonne.


Back in Bangkok

Heute Morgen um 9:30 war Start mit einem Minibus nach Bangkok (BKK). Mit uns waren noch sechs andere Mitfahrer an Bord. Der Transfer hat 800BHT (20EUR) pro Person gekostet und ging von Hotel zu Hotel. Nach beschwerlichen sieben Stunden Fahrt hatten wir unser Ziel erreicht. Beschwerlich war es deshalb weil wir die Plätze auf der hinteren Sitzbank im Minibus einnehmen mussten. Die Plätze hatten den Nachteil das jedes Schlagloch, ich glaube es waren 3785 Schlaglöcher, unsere Leiber in stoßartige Schwingungen versetzten was dazu führte das unsere Eingeweide ordentlich durchgewürfelt wurden. In weiser Voraussicht hat wir beide vorher eine Reisetablette eingenommen was schlimmeres vermieden hat.

Wie gesagt nach sieben Stunden standen wir im Park Plaza Sukhumvit Hotel Nach einem freundlichen Empfang ging es rauf aufs Zimmer. Unser Quartier liegt im siebenten Stock. Insgesamt hat das Hotel 15 Stockwerke. Es liegt ca. 100m von der BTS (Skytrain) Asoke und 200m von der MRT (Metro) Station entfernt. Gegenüber vom Hotel liegt der Exchange Tower (Büro und Geschäftsräume) mit einer Höhe von 175m und 46 Stockwerken.

Das Zimmer ist sehr schön und wunderbar praktisch eingerichtet mit einem gigantischen Blick auf die gegenüberliegenden Wolkenkratzer. Auf dem Nachttisch liegt eine Fernbedienung mit der man die Beleuchtung, Klimaanlage und Wecker steuern kann. Das Bett ist ein sehr bequemes Boxspring Bett. Komfortabel ist ein sehr bequemer Designer-Sessel ein Leder-Bürostuhl und eine Schreibtischlampe. Das Wohn-Schlafzimmer ist durch eine Glasscheibe vom Bad getrennt, so das wir beim duschen auf die Skyline schauen können. Durch ein Rollo kann man die Sicht auf den Wohnbereich und somit auch auf die Skyline nehmen. Die Fenster sind sehr gut isoliert so das vom tobenden Leben da draußen so gut wie nichts zu hören ist.

Fernbedienung

Anschließend besichtigten wir noch den Fitnessraum und das Pool auf dem Dach. Was ein Ausblick auf die 12 Millionen Metropole. Die Bilder zeigen es am besten.

Exchange Tower


Hier isst Thailand

In Thailand wir in fast allen Lebenslagen gegessen. Wo man geht und steht kann man Leute essen sehen. Der Thai isst viele kleine Mahlzeiten am Tag dem entsprechend gibt es an jeder Ecke was zum snacken. Von der kleinen einfachen Garküche auf Rädern bis zu richtigen Schlemmer-Tempeln ist für jeden etwas geboten. Gegessen wird immer in Gemeinschaft und alles was auf den Tisch kommt wird geteilt.



Kurzmitteilung

M4082

Die Wäschereien sind hier in Bangkok ungewöhnlich teuer. Ich weiss jetzt auch warum. Um die Wäschestücke der Person zu zu ordnen der diese gehören, wird die Wäsche markiert. Bisher war uns nur eine Methode mit bunten Wollfäden, die an die Wäschestücke geknotet werden bekannt. Wie auf den Bildern zu sehen ist sitzt offenbar in der Wäscherei Personal das damit beschäftigt ist in jedes einzelne Stück Wäsche ein Etikett einzunähen. Also langsam: Etikett beschriften > Schneiden > Einnähen. Leider war der Angestellte der für das heraustrennen der Markierungen zuständig ist offenbar krank. Wir waren dann einige Zeit beschäftigt die ach so liebevoll eingenähten Etiketten (M4082 das sind wir) wieder zu entfernen.Bild

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