Reise Impressionen

Beiträge mit Schlagwort “Hotel

Die Landung des Adlers auf Koh Samui

Nun sind wir auf Koh Samui gelandet. Das ist unser dritter Urlaub auf der Insel. Das erste Mal war er durch eine extreme Hitzewelle geprägt und das zweite Mal viel er buchstäblich ins Wasser. Durch extreme Regenfälle gab es eine Überschwemmung die Lamai und noch viel mehr Chaweng überflutete. Nun zurück zur Gegenwart. Nach 15min, mit dem vom Hotel organisierten Transfer waren wir da, im „King’s Garden Resort“. Die Anlage besteht aus 32 Bungalows, die in einem sehr schön gestalteten tropischen Garten eingebettet sind. Traumhaft. Ein sehr ruhiges und kleines Resort. Es liegt direkt am Meer an der Chaweng Beach Road. Wir wurden mit dem Auto direkt an unseren Bungalow gefahren und konnten ihn sofort beziehen. Die Angestellte von der Rezeption kam dann zu uns auf’s Zimmer und erledigte mit uns alles Notwendige. Wir haben einen von zwei Deluxe Bungalows. Außerdem gibt es noch Standard Bungalows und Beach Bungalows. Unser Bungalow hat ein kleines Bad, davor ein gemauerter, offener Kleiderschrank. Im Wohn-Schlaf-Bereich ist ein kleiner Schreibtisch mit Spiegel und Lampe, ein sehr bequemes Sofa mit Couchtisch und natürlich einen Fernseher der an einem schwenkbaren Arm befestigt ist. Das Bett mit Moskitonetz darüber bietet einen guten Schutz vor den gefräßigen Biestern. Der Bungalow hat eine Klimaanlage und eine kleine Terrasse mit einer Sitzbank und einem Tischchen. Vor der Treppe die auf die Terrasse führt ist steht ein großer Tontopf mit einem Schöpfer. Damit kann man sich nach dem Strandbesuch schön die Füsschen abspülen und der Bungi bleibt sauber.

1

Am Strand stehen ausreichend Liegen zur Verfügung, so dass es zu keiner Schlacht um die Liegen kommen kann. Da auch Hotel-Fremde die Liegen benutzen dürfen, sind die Auflagen für die Strand-Betten auf der Terrasse vor jedem Bungalow. Die nimmt man dann mit an den Strand und abends wieder mit zurück. Das macht keinen Aufwand, da die Matten sehr leicht sind und der Weg max. 70m lang ist. Sonnenschirme gibt es keine. Schirme sind durch den hervorragenden Naturschatten den die Bäume spenden nicht erforderlich. Strandhandtücher werden vom Hotel gestellt ein zweites Handtuch pro Person war kein Problem. Die benutzen Handtücher legt man Abends auf die Terrasse seines Bungalows, da werden Sie über Nacht in frische umgetauscht

c

Zum Frühstück: Absolut in Ordnung. Es gibt Käse, Wurst, Eier in allen Variationen frisch zubereitet, Vollkornbrot, Brötchen, Croissants, zig verschiedene Sorten Obst, drei warme Currys mit Reis, Tee’s, Kaffee und Säfte (nicht frisch gepresst, aus dem Tetrapack aber 100% Fruchtgehalt) und mit einem Sandwich-Maker kann man sich ein Sandwich machen.
Zum frühstücken kann man sich in das Restaurant setzen oder an einem der sechs Tische auf der Terrasse direkt am Meer Platz nehmen. Alles ganz entspannt ohne Gedrängel am Buffet aber mit Meeresrauschen. Wer möchte kann sich das Frühstück auch auf den Bungalow bringen lassen und auf der eigenen Terrasse schnabulieren. Das Beach-Front-Restaurant bietet kleine Snacks, Speisen und Getränke zu moderaten Preisen an. Es hat bis 17:00 geöffnet (Küche 16:00). Danach, aber auch davor, kann man im Restaurant „Dukes Pub“ auf der anderen Straßenseite, direkt gegenüber vom Hotel bestellen (-10% für Hotelgäste). Die Speisekarte liegt neben dem Telefon im Restaurant worüber man bestellen kann.

IMG_1268

Alle für uns erforderlichen Einrichtungen, die für die Aufrechterhaltung eines geordneten Urlaubs erforderlich sind, sind in max. 2min (meditativer Urlaubsschritt) vom Hotel aus zu erreichen:
– Wäscherei > direkt auf der anderen Straßenseite (40 Baht/kg ca. 1EUR und gebügelt 70 Baht/kg)
– Wechselstube, für immer genügend Geld auf der Tasche > ca. 30m rechts
– Supermarkt (Family), neben der der Wechselstube > ca. 20m rechts
– Möglichkeiten für Massagen, Pedi- und Maniküre, Kosmetik etc.  > überall auf der Chaweng Road
– Restaurants > eins am anderen auf der Chaweng Road

Alles in allem ist dieses Resort nur zu empfehlen. So entspannt kann Urlaub sein. Heute Abend geht es zum Nachtmarkt in Chaweng, mal sehen was es da zu erleben gibt.


Urlaub 2013

Hallo liebe Leute. Da bin ich wieder. Diesmal nicht auf einem anderen Kontinent, kein 12 Stunden oder mehr fliegen, sonder einfach mal in drei Stunden mit dem Flieger in die Türkei rüber gehopst. Gestartet sind wir am Freitag um 14:00 von Frankfurt nach Antalya. 21:00 (türkische Zeit) saßen wir dann im Hotel Paloma Oceana am Abendbrottisch. Wir werden hier 14 Tage verweilen und den All Inklusive Service genießen. Bisher gibt es nichts zu meckern ;). Wir haben ein wunderschönes und großes Zimmer mit Balkon. Die Anlage ist sehr schön gestaltet. Es gibt drei Pool-Bereiche die von Grünanlagen getrennt sind, was dazu führt das man sich nicht auf der Pelle hockt. Am Strand gibt es ausreichend Liegen mit großen Sonnenschirmen. Allgemein muss ich sagen das dass Paloma Oceana nicht das klassische All Inklusive Hotel mit jeder Menge Saufnasen und Kantinen-Buffet ist. Unserer Mit-Urlauber sind zum größten Teil auch Deutsche. Insgesamt gibt es sechs Restaurants wovon drei im All Inklusive Paket enthalten sind und in den anderen drei ist ein Obolus von 10 EUR zu entrichten. Im großen Buffet-Restaurant wo auch das Frühstück statt findet, gibt es jeden Abend ein sehr gutes Buffet. Gestern war es ein Themen Abend mit dem Thema Meeres-Buffet. Das Personal ist sehr freundlich und die gesamte Hotelanlage und die Restaurants sind sehr sauber. Darauf wird hier wirklich geachtet. Da sich das Hotel im Zentrum von Kumköy befindet geht der Trubel gleich vor der Hotel-Tür los. Mit Trubel meine ich Klamotten-Läden, Optiker, Apotheken, Taschen und Schmuck und Uhren-Geschäften. Haste fünf Läden gesehen kennst du alle.

Türkei1Fischbuffet


Back in Bangkok

Heute Morgen um 9:30 war Start mit einem Minibus nach Bangkok (BKK). Mit uns waren noch sechs andere Mitfahrer an Bord. Der Transfer hat 800BHT (20EUR) pro Person gekostet und ging von Hotel zu Hotel. Nach beschwerlichen sieben Stunden Fahrt hatten wir unser Ziel erreicht. Beschwerlich war es deshalb weil wir die Plätze auf der hinteren Sitzbank im Minibus einnehmen mussten. Die Plätze hatten den Nachteil das jedes Schlagloch, ich glaube es waren 3785 Schlaglöcher, unsere Leiber in stoßartige Schwingungen versetzten was dazu führte das unsere Eingeweide ordentlich durchgewürfelt wurden. In weiser Voraussicht hat wir beide vorher eine Reisetablette eingenommen was schlimmeres vermieden hat.

Wie gesagt nach sieben Stunden standen wir im Park Plaza Sukhumvit Hotel Nach einem freundlichen Empfang ging es rauf aufs Zimmer. Unser Quartier liegt im siebenten Stock. Insgesamt hat das Hotel 15 Stockwerke. Es liegt ca. 100m von der BTS (Skytrain) Asoke und 200m von der MRT (Metro) Station entfernt. Gegenüber vom Hotel liegt der Exchange Tower (Büro und Geschäftsräume) mit einer Höhe von 175m und 46 Stockwerken.

Das Zimmer ist sehr schön und wunderbar praktisch eingerichtet mit einem gigantischen Blick auf die gegenüberliegenden Wolkenkratzer. Auf dem Nachttisch liegt eine Fernbedienung mit der man die Beleuchtung, Klimaanlage und Wecker steuern kann. Das Bett ist ein sehr bequemes Boxspring Bett. Komfortabel ist ein sehr bequemer Designer-Sessel ein Leder-Bürostuhl und eine Schreibtischlampe. Das Wohn-Schlafzimmer ist durch eine Glasscheibe vom Bad getrennt, so das wir beim duschen auf die Skyline schauen können. Durch ein Rollo kann man die Sicht auf den Wohnbereich und somit auch auf die Skyline nehmen. Die Fenster sind sehr gut isoliert so das vom tobenden Leben da draußen so gut wie nichts zu hören ist.

Fernbedienung

Anschließend besichtigten wir noch den Fitnessraum und das Pool auf dem Dach. Was ein Ausblick auf die 12 Millionen Metropole. Die Bilder zeigen es am besten.

Exchange Tower


Ich muss Räucherstäbchen anzünden…

… damit die Internetverbindung im Hotel bald wieder läuft. Hier gab es eine geplante Abschaltung des Stroms. Alle Gäste wurden darüber informiert. So weit so gut! Leider wurde dabei der WLAN-Router der allen Laptops eine Internetverbindung ermöglicht in die ewigen Jagdgünde geschickt. Da das hier alles nicht so schnell mit der Arbeit geht hat es auch drei Tage gedauert bis die Diagnose: WLAN-Router Tod fest stand. Also drei Tage ohne Internet. Morgen wahrscheinlich auch noch weil der Router ja so schnell nicht den Weg ins Hotel findet. ABER dann geht hier wieder richtig weiter.


Die ersten Tage Koh Chang

Jetzt sind wir den dritten Tag auf der  Insel Koh Chang. Fünf Stunden waren wir mit einem Taxi von Bangkok unterwegs. Beim übersetzen mit der Fähre gab es zur Begrüßung für uns ein heftiges Gewitter und es regnete noch die ganze Nacht. Seit dem ist es trocken, wenn man von der natürlichen Luftfeuchtigkeit absieht 😉

Im Hotel, KC Grande Hotel & Spa wurden wir sehr nett empfangen und bezogen Quartier. Ein wunderschönes, modern eingerichtetes Zimmer mit Whirlpool auf dem Balkon.

Nachdem wir unsere Sachen verstaut hatten gingen wir los um die Gegend zu erkunden. Restaurants, Massage, Wäscherei und Supermarkt, alles in unmittelbarer Nähe. Sehr schöner Strand und ein schönes blaues und warmes Meer. Der Strand ist nicht überlaufen, also genau richtig um in entspannter Atmosphäre zu relaxen.

Das Frühstück ist der Wahnsinn. Ungefähr 15 Sorten Marmeladen, Pancake, Waffeln, Früchte, Eier sowieso und frisch gepresste Säfte. Man kann sich die Früchte auswählen deren Saft man gern trinken möchte. Danach werden diese live ins Gläschen gepresst. Gespeist wird dann mit einem malerischen Blick aufs blaue Meer.

Abends können wir auf der Hauptstraße flanieren, sehr gut Essen und natürlich eine entspannte Massage in einem Salon unseres Vertrauens genießen.

 

 

 

 

 

 

 


Start, Ankunft, Hotel und erster Abend

Es geht wieder los. Thailand! Wir sind wieder da. Mit vier Tagen Bangkok beginnen wir. Anschließend werden wir 14 Tage auf der Insel Ko Chang verbringen und zum Abschluss verlustieren wir uns weitere vier Tage in Bangkok.

Die Anreise: Zeitlich war alles im grünen Bereich. Der Flieger war gefühlt aus Vorkriegszeiten. Noch vor dem Start bemerkte Claudi das an ihrem Sitz sich die Fußstütze nicht bewegen lies, wenige Minuten danach löste sich bei mir das Polster meiner Fußstütze. Ein Steward konnte beide Probleme mit handwerklichem Geschick beheben. Dieser hatte außer an unseren Sitzen auch noch weitere zu verarzten. Beim Start rappelte und schepperte es gewaltig. Wie gesagt der Flieger war ein alter Gaul.

Nach 11,5 Stunden Flug, Ladung und noch eine kleine Shoppingrunde durch einige Kosmetikbüdchen . Danach Gepäck abgeholt, eine Etage tiefer gefahren um den Taxi-Napp zu entgehen. Ein Taxi geordert und auf ging es. Nach 40min, ohne Stau kamen wir im On8 Hotel an. Nachdem wir Quartier bezogen hatten und uns ein kleines Stündchen zur Ruhe legen wollten wurde unser Päuschen durch lautes hämmern und bohren unterbrochen. Ich sagte „Die hängen nur ein Bild auf. Ist gleich vorüber.“ aber mit nichten es wurde immer lauter. Also wieder rein in die Klamotten und drei Etagen nach untern zur Rezeption. Da angekommen eine kleine Beschwerde mit der Bitte um ein Zimmer in einer gemäßigteren Geräuschzone abgesetzt. Der Angestellte lies uns wissen das die, unser Ohr beleidigenden Laut aus der Nachbarschaft kommen und er das leider nicht beeinflussen kann. Daraufhin bekamen wir eine anderes Zimmer was uns unsere verdiente Ruhe gab.

Das Hotel ist super. Stylisch und Modern eingerichtet. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist wunderbar. Wir haben ein schönes großes Bad mit Rain-Shower-Dusche und ein sehr bequemes Bett (was nicht selbstverständlich ist). Unsere Residenz liegt mitten im Trubel und dadurch strategisch sehr gut. Aus dem Hotel raus und wir stehen direkt an der Rolltreppe zum Sky Train (Hochbahn auf Schienen durch die Stadt), 20 Meter bis zum ersten Massage-Shop, 30 Meter zur Wäscherei und 50 Meter zum SiebenElfer (SevenEleven-Supermarkt).

Am Abend haben wir die Umgebung zu Fuß erkundet und dabei schon das erste Shopping-Center besucht. Terminal 21, so der Name des Konsumtepels wo die einzelnen Etagen nach Themen verschiedener Länder wie London und Tokyo gestaltet sind. Das Center ist eine Augenweide die Themen ziehen sich bis zur Toilette durch. Auf dem WC was zu Tokyo gehört war z.B. Alles mit Bambus dekoriert und eingerichtet. Eines hatten alle Toiletten gemeinsam, die WC-Becken. Diese edlen Porzelanschüsseln waren von Toshiba und vollelektronisch ausgestattet. Sie hatten eine integrierte Waschanlage für den vorderen und hinteren Intimbereich, die Temperatur war einstellbar und ein Gebläse trocknete Geschlecht und Gebälg. Zum Abschluss des Tage gönnten wir unserem Körpern einen traditionelle Fußmassage einen Pancake und frische Früchte.


Umzug nach Kata Beach, Phuket

Heute Morgen 10:00 war Start nach Kata Beach in Phuket. Vorher noch ein paar Abschiedsfotos von der Anlage geschossen, rein ins Taxi, Tschüß Khao Lak und nach zwei Stunden waren wir am Ziel. Im Hotel Kata Palm Resort wurden wir sehr, sehr herzlich Willkommen geheißen. Im Zimmer angekommen bestand die Empfangsdame darauf, noch rasch zwei Fotos von uns beiden zu machen, wie wir auf dem  mit Blüten und Handtuchschwänen dekorierten Bett posierten. Danach schnell ausgepackt in die Badehose geschwungen und hinaus ins Pool, dass sich direkt vor unserer Terrasse befindet. Herrlich Leute, herrlich! Wenn jetzt Neid aufkommt, ich kann es verstehen. Im Anschluss machte sich Hunger breit den wir durch eine Bestellung an der Hotel Bar (Wasserweg 10m, Landweg 20m) im nu in unserer Sitzecke auf der Terrasse stillen konnten. Jetzt liege ich auf meiner Liege und schreibe diese Zeilen während sich Claudi im Pool Schwimmhäute wachsen läst. Noch schnell ein paar Zeilen zum Zimmer und zur Hotel Anlage. Unser Zimmer ist ein Deluxe Pool Access Room, er verfügt über eine außergewöhnliche Badewanne und Dusche mit Raindance Brause und ein mit goldenen, traditionellen Schnitzereien verziertes Bett. Die Anlage ist wieder in einem wunderschönen tropischen Garten eingewachsen durch den sich ein sehr großer Pool schlängelt. Mehr habe ich noch nicht gesehen. Ich muss jetzt ins Wasser.