Reise Impressionen

Beiträge mit Schlagwort “White Sand Beach

KA NOM KROK-Poffertjes auf Thai Art

Diese unglaublich leckeren Teile gibt es hier nicht an jeder Ecke man muss schon ein wenig schauen bzw. Glück haben um welche zu erhaschen. Die Poffertjes auf Thai Art, KA NOM KROK, haben eine leicht krosse Kruste und sind innen Pudding ähnlich. Es wird auch Kokos-Pudding genannt. Der Teig besteht aus geriebener Kokosnuss, Kokosmilch und Reismehl. Die Leckerei wird herzhaft gefüllt mit Lauchzwiebeln oder süß mit Rosinen und Kürbisstreifen angeboten. Mir schmecken die Süßen und da besonders die Variante mir Rosinen am besten. Kaufen kann man KA NOM KROK meistens am Straßenrand in mobilen Garküchen. Hergestellt werden die Teilchen wie Pofferties. Der Teig wird in eine Poffertie-Pfanne gegossen, gebacken, gewendet und danach werden zwei Halbkugeln zu einer Kugel zusammen gesetzt. Serviert werden die Kugeln immer auf einem Bananenblatt. Preis je nach Anbieter 6-7 Stück zu 20BHT also 0.50EUR. Auf das Bild ganz unten haben es nur drei Stück geschafft, weil die Gier größer war. Guten Appetit!

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Strandspaziergang am White Sand Beach

WLAN funktioniert wieder. Der Router wurde repariert. Und hier nun der nächste Bericht:

Heute haben wir einen Strandspaziergang unternommen. Vom Hotel KC Grande bis zum Rock Sand und noch weiter. Zu erst kamen wir an den Bungalows des KC Grande vorbei. Erst an den etwas neueren und komfortableren und dann an den ganz kleinen „Hundehütten“. Damit hat das KC Grande einstmals angefangen. Danach kamen wir zu zwei Strandbars die zu Backpacker Unterkünften (Star Beach und Independent Bo) gehören. Wir setzen uns unter einen großen schattenspendenden Ficus, verschnauften und genossen den Moment. Danach zogen wir weiter und glaubt uns in einem Pippi Langstumpf Film wieder zu finden. Ich kann diesen bunten Ort sehr schwer erklären, deshalb schaut euch am besten die Bilder an. Auf jeden Fall kann wer will eine von diesen abgefahrenen Buden mieten. Alles ist schief und krumm und es ist kaum zu glaube das die kleinen Balkone stabil sind. Die Behausungen sind konsequent ohne Klimaanlage also nur mit einem Ventilator ausgestattet. Bei den Dächern bin ich mir auch nicht so sicher ob die bei größeren Belastungen von seitens des Regengottes dicht halten. Aber Kommunen-Feeling direkt am Meer ist garantiert. Ob auch freie Liebe inklusive ist kann ich nicht sagen. Wer mal eine Weile vom konventionellen Leben entfernt sein will ist hier an der richtigen Adresse. Was ich sagen kann ist das die Frucht-Shakes an der Bar äußerst lecker und erfrischend waren. Eine Zufahrt über eine öffentliche Straße gibt es nicht. Die Backpacker müssen am Strand entlang laufen um zu ihren Zimmern zu gelangen. Nach insgesamt 500m vom belebten Urlaubsstrand kamen wir zum Rock Sand Resort. Das Rock Sand ist direkt über einen Felsen gebaut und hat eine große Terrasse  auf der wir direkt über dem Meer sitzen konnten. Wir liesen uns einen Mango Shake schmecken. Der beste der bisher unserer Kehlen passiert hatte. Nach diesem Genuss ging es weiter. Der Strand nach dem Rock Sand ist sehr ruhig und ursprünglich. Überall finden sich einfache, kleine Strand-Bungalows die man mieten kann. Wie gesagt alle ohne Klimaanlage und ohne Zugang über eine öffentliche Straße.